Manfred Langehennig, Martina Obermann

Das soziale Frühstadium der Alzheimer-Krankheit

Eine kritische Wegstrecke der Krankheitsbewältigung in der Familie

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Artikelnummer: 134 Kategorie:

Beschreibung

dementia services development Band 4

Erstmals wurde in einer qualitativen Studie die innerfamiliäre Dynamik im so genannten »sozialen Frühstadium« einer (Alzheimer) Demenz genauer untersucht. Diese vordiagnostische Phase beginnt mit der Wahrnehmung erster Auffälligkeiten und Störungen im Familienalltag, ohne dass eine »Erkrankung« durch Testverfahren zu diesem Zeitpunkt bereits objektiviert werden kann. Für die Studie wurden 48 narrative Interviews mit nahen Angehörigen nach Maßgabe des Grounded-Theory-Ansatzes ausgewertet. Die Autoren zeichnen inhaltliche und strukturelle Merkmale einzelner Phasen dieses Zeitraums nach und rücken dabei die »Arbeitsaufgaben« naher Angehöriger ins Zentrum der Darstellung.

Pressestimme:
„Immer stärker spielt die Frage der Unterstützung von Familien mit Demenz im Frühstadium eine Rolle im Fachdiskurs. Die Veröffentlichung von Manfred Langehennig und Martina Obermann stellt ohne Zweifel einen wichtigen Beitrag zu diesem Diskurs bei und reiht sich in die erfreulich wachsende Zahl von Veröffentlichungen ein, die das Thema Demenz aus einem engen medizinischen Blickwinkel befreien und neue Perspektiven anbieten.“ (Dipl. Soz.-Päd. Peter Wissmann, in: www.socialnet.de)

Zusätzliche Information

Gewicht 0.370 kg
Auflage

1. Auflage

Ausstattung

2-farbig, DIN A4, kartoniert

Autoren / Herausgeber

Manfred Langehennig, Martina Obermann

Band

134

Erscheinungsdatum

2006

ISBN

978-3-936065-14-5

Seitenzahl

120 Seiten